Samstag, 8. September 2012

Let's go to the beach-each, let's go get away

Mann mann mann! Ich hab ne Woche hinter mir: kranke Kinder, Krabbelviecher, Schulausfälle, Familienbesuch...und das alles neben einem "normalen" Alltag mit 4 Stunden Autofahrt täglich. Da war am Wochenende erst einmal Zeit für Psychohygiene angesagt! Gottseidank hatte ich dafür auch reichlich Gelegenheit. Am Montag war hier Feiertag (Labourday) und da meine Gasteltern auch beide frei hatten, konnte ich ebenfalls ein langes Wochenende genießen.
Am Sonntag hatte mich Janines Gastfamilie mit auf ihr Boot eingeladen. Dort haben wir einen wunderschönen Tag verbracht. Das Boot war mit allerlei Schnickschnack ausgestattet. So konnten wir Wakeboard und Luftkissen fahren. Meine Abenteuerlustigkeit hat allerdings nur fürs Tubing (also das Fahren auf dem Luftkissen) ausgereicht...dafür hatte ich dabei umso mehr Spaß :)
 
Ok, erste Runde mit den Kids (Janines Hostkid Owen und dessen Cousine). Hier sind wir noch ganz gemächlich geschippert.

Mit Janine und mir hatte Janines Hostdad dann aber keine Gnade und ab ging die Post!

Oh, ich glaub, die Schwerkraft ist kaputt! In der nächsten Kurve wurden wir ordentlich geschleudert...

...sehr heftig...

Na, wo ist denn Rebecca abgeblieben?

Blubb!

Danach gings dann dank verlaufener Wimperntusche weiter im Emo-Look.

Danke an Janine und ihre Familie für diesen schönen Ausflug und ihre Gastfreundschaft! Der See war uns aber noch nicht Wasserabenteuer genug. Deswegen sind wir am freien Montag mit allemann an den Strand gefahren. Am Labourday feiert man gewissermaßen auch immer den Abschied vom Sommer - und wo kann man das wohl besser tun, als am Strand?
Unser Ziel war Carolina Beach bei Wilmington. Nachdem wir unsere Autos geparkt hatten, haben wir unsere sieben Sachen geschnappt und sind dann gemeinsam in Redneck-Style hinten auf der Ladefläche von Trents (einer unserer Fahrer) Pickup-Truck an den Strand gefahren.
 
wagonload full of fun. Hier ziert sich noch mein Gesicht, meine schöne Sonnenbrille...
 

...jetzt befindet sie sich irgendwo dort. Leider wurde ich nach meinen ersten 5 Minuten im Wasser von einer Monsterwelle überschwappt und meine Sonnenbrille wurde weggespült :( Eine Meerjungfrau in den Gewässern vor der Küste North Carolinas freut sich nun bestimmt über die schicke Brille (und einen neuen Ohrring; den hat Janine nämlich verloren).

Dein treuer Begleiter in allen Lebenslagen - das Auto. Ist ja auch viel komfortabler, wenn man nicht mühsam durch den Sand latschen muss...
Na ein bißchen sehen wir aus, wie aus einer Fernsehserie auf RTLII oder so.


wuhuuuuu!!! Danke, Sommer, du warts toll!
Naaa, bin ich auch schön braun geworden heute?

Die Sonne steht schon tief, Zeit also um tschüss zu sagen, den Pickup zu erklimmen und nach Hause zu fahren.

Montag, 27. August 2012

I'm yoooouuuurss!


Fröhlichen Sonntag alle miteinander! Der Sommer ist im AuPair-Jahr immer eine Umbruchzeit. Denn in den Sommermonaten fangen üblicherweise die meisten AuPairs ihren Auslandsaufenthalt an. Das heißt, dass viele von meinen Freundinnen, die ich hier in den letzten Monaten kennengelernt habe, in ihre Heimat zurück gekehrt sind, weil ihr Jahr nun vorbei ist. Andererseits rücken dafür natürlich viele neue nette Mädels nach - so auch Gudrun aus Österreich und Janine aus (Achtung..Überraschung!) Deutschland. Letzten Sonntag sind wir drei spontan (für meine Verhältnisse spontan, die Tickets wurden am Vortag gekauft) zu einem Konzert von Jason Mraz gegangen. Da hier das Wetter ja etwas beständiger und verlässlicher ist, als in Deutschland, gibt es hier viele Open-Air-Veranstaltungsorte. Meistens gibt es dort dann sogenannte Lawn-Tickets. Das sind Karten ohne festen Sitzplatz auf einer Rasenfläche, die sich ganz am Ende des Zuschauerraums befindet. Man sitzt dann natürlich ziemlich weit von der Bühne entfernt, aber dafür sind die Tickets günstig und man kann sich seinen eigenen Stuhl oder eine Decke mitbringen und Picknick machen. Das Konzert war echt super. Ich kannte zwar nur ungefähr 3 Songs aber der Jason ist ein entspannter Zeitgenosse und hat mit seiner riesigen Band eine tolle Show abgeliefert!



Gudrun, Janine und ich.


Der Support-Act war übrigens Christina Perri. Mir war sie durch den Soundtrack einer gewissen Vampir-Schmonzette bekannt.

Jason Mraz

So viel zu der hochgelobten Wetterbeständigkeit. Es hat dann später doch noch angefangen zu nieseln - was der Stimmung jedoch keinen Abbruch getan hat.

 
Für alle, die gerne mal hören (und sehen) wollen, was für Musik wir gelauscht haben - hier die Videos.
 
 
Im Anschluss noch zwei Kleinigkeiten, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
1. Auf diese Kostbarkeiten bin ich beim Durchblättern eines Halloweenkostüm-Katalogs gestoßen. Das Ewok-Kostüm ist mein Favorit! Aber das Hundekostüm ist auch nicht schlecht.
 


 
Dann habe ich ja noch ganz vergessen zu erzählen, dass ich im Juli kurz vor meinem Urlaub mit Mama und Det noch bei einer Aufzeichnung für eine Fernsehsendung war. Die Sendung heißt X-Factor und die gibt es auch in Deutschland. Es ist eine Castingsendung, bei der Nachwuchs-Sänger von einer 4-köpfigen Jury bewertet werden. Bei drei "Jas" kommt der Kandidat eine Runde weiter. Am Ende werden die Besten in Gruppen aufgeteilt und dann von den Juroren "gecoacht". Die Tickets waren umsonst, da haben meine drei Freundinnen Annika, Charlotte, Rici und ich gleich zugeschlagen. Das Highlight neben wirklich vielen guten Sängern waren die Juroren. Denn in der Jury sitzt BRITNEY SPEARS! Es war schon cool, sich mit so einem Weltstar in einem Raum zu befinden (auch wenn sie selbst irgendwie eher abwesend war, so, als wäre sie von einer Blase umschlossen). Die Sendung wird im September ausgestrahlt. Mal sehen, ob wir uns im Publikum wiederfinden :)
 
 
 

Donnerstag, 9. August 2012

Familien-Reunion..endlich!


Achtung, es folgt eine Bilderwand! Dieser Blogeintrag ist nichts für schwache Nerven, denn er ist mit 63 Fotos der bildstärkste Post bisher (Der Großteil der Bilder ist nach Rebecca-Manier natürlich mal wieder erschnorrt, diesmal von Deti). Nach auf den Tag genau 6 Monaten Trennung habe ich endlich meine lieben Eltern wiedergesehen. Wie ihr denken könnt, war die Wiedersehensfreude natürlich riesig! Wir haben aber nicht nur viel geschnackt und aufgeholt, sondern vor allem unglaublich viel Neues zusammen erlebt. Ich habe, glaube ich, vorher überhaupt noch NIE so viele Dinge komprimiert auf 14 Tage erlebt, wie in der Zeit, die wir gemeinsam hier verbracht haben. Und ich glaube, auch meine Füße haben mir noch nie so doll wehgetan!

Tag 1: 

Endlich vereint! Nach einer kleinen Verfahraktion von Mama und Detlev sind sie dann doch noch wohlbehalten im Hotel in Washington D.C. angekommen, wo wir uns getroffen haben. Danach Auto geparkt, schnell frisch gemacht und erstmal mit Burger und Pommes gestärkt. Danach endete Tag 1 auch schon, da nach über 24 Stunden auf den Beinen und Jetlag erstmal Heia für die beiden angesagt war.
 Tag 2:

Lars, der alte Kenner, hat am Wochenende vor unserem Urlaub per Skype nochmal schnell den kompletten D.C. Trip mit mir durchgeplant :) Unter anderem hat er mich darauf aufmerksam gemacht, dass man für die Besichtigung des Capitols - unserer erste Anlaufstelle in Sachen Sightseeing) Karten reservieren muss.

Hat auch alles wunderbar geklappt (nachdem wir erst dachten, wir seien zu spät dran). Nach einem etwas Pathos-überladenen Einleitungsfilmchen genießen wir hier gerade die kostenlose und interessante Tour durch das beeindruckende Capitol (geleitet von Führerin Becky..also nicht ich..sondern die in dem roten Sakko).

Durch einen unterirdischen Tunnel gelangt man vom Capitol aus direkt in die gegenüberliegende Library of Congress (Hier von außen zu sehen mit Neptunbrunnen). Dort haben wir uns unter anderem eine vollständig erhaltene Gutenbergbibel angesehen (Deutschland besitzt kurioserweise keine einzige). Für mich als studierte Medienwissenschaftlerin (hüstelhüstel) war es natürlich ganz schön beeindruckend, dieses Stück Menschheits- und Mediengeschichte begutachten zu können. Fotografisch leider nicht festgehalten ist unser Abstecher in die National Archives. Hier haben die ORIGINAL Unabhängigkeitserklärung, Constitution und Bill of Rights angesehen. Keine Spur von ner Schatzkarte zu sehen, Nicolas Cage! Und Diane Krüger war in der Library of Congress leider auch nicht anzutreffen.


Im Anschluss gings dann wieder am Capitol vorbei die sogenannte National Mall - ein mit Memorials gespickter und von Museen gesäumter Grünstreifen- entlang. Hier haben wir uns so richtig die Hacken platt gelaufen. Vermutlich haben sich die Gründer der Hauptstadt gedacht, dass man die Großartigkeit der amerikanischen Nation erst so richtig unter Schmerzen und Anstrengung voll begreift. Deswegen die ganze Latscherei. Hier zu sehen ist das tolle Air and Space Museum. Alle Museen sind hier übrigens kostenlos!

Weiter gings zum Washington Memorial. Leider glich die Mall zum Zeitpunkt unseres Besuchs einem Schlachtfeld. Einerseits wegen einer riesen Baustelle, andererseits wegen den Überresten eines Festivals. Es war daher leider nicht möglich, die Memorials vor der sonst so schönen und beeindruckenden Kulisse zu fotografieren.

Endlich bis zum World War II Memorail vorgearbeitet, das heißt, das Ende der Mall beim Lincoln Memorial ist nicht mehr weit!

Aaah. Was eine Wohltat für die Füße!

Das Lincoln Memorial

Aussicht auf Washington Memorial und Reflecting Pool (hier nicht so reflecting allerdings ohne Wasser) vom Lincoln Memorial aus. Hier hat Forrest seine Jenny gefunden.

Abe.

Obwohl wir eigentlich schon vollkommen platt waren, sind wir trotzdem noch am Vietnam Memorial vorbei zum Weißen Haus gegangen, um das obligatorische Foto zu machen. Erst waren wir ein bißchen enttäuscht, weil man aufgrund von Absperrungen gar nicht nah dran gehen konnte. Gottseidank sind wir aber nicht direkt weitergezogen...DENN...

dann ist das UNGLAUBLICHE passiert! Der Präsidentenhelikopter ist mit einer Eskorte über unseren Kopfen angeflogen gekommen und ist VOR UNSEREN AUGEN VORM WEIßEN HAUS GELANDET! Wir konnten es gar nicht fassen! Das Universum war uns gut gesinnt an diesem Tag!

Alle drei noch völlig geflasht sind wir dann schließlich doch noch zu unserem obligatorischen Foto gekommen


Tag 3:

Die längste Rolltreppe, die ich jemals gesehen habe - am Dupont Circle

Ab mit der U-Bahn zur Union Station
So nah und doch so fern.

Nach Tipp von Lars sind wir nach einem Abstecher auf den Eastern Market zum frühen Lunch in diese Hotdog-Bude eingekehrt - nachdem wir sie am Tag zuvor erstmal nicht gefunden haben..also diese Quadranten in D.C. sind schon tricky. Denn die Adressen existieren teilweise doppelt und wir sind natürlich in die Falle getappt und waren im falschen Quadranten. Die Mühe hat sich aber gelohnt, war echt lecker!

Danach sind wir Richtung Pentagon aufgebrochen und haben dort das Pentagon Memorial besichtigt. Es ist den Opfern gewidmet, die beim Anschlag vom 11. September im Flugzeug, dass ins Pentagon stürzte, und im Pentagon selbst ums Leben gekommen sind.

Falls Detlev demnächst vom FBI verhaftet wird, ist es wegen dieses Bildes. Er weiß schon warum.

Nächster Punkt auf unserem Programm: der Arlington Friedhof. Kleiner Tipp an die Touristenbehörde von Washington D.C. an dieser Stelle: Derlei Wagen würden sich auch bestens zur Erschließung der National Mall eignen UND garantiert ne Menge Geld einbringen.


ewige Flamme am Grab von John F. Kennedy und seiner Familie

Die erführchtige Atmosphäre auf dem Friedhof gipfelt im Grab des unbekannten Soldaten. Es wird ständig von einem speziell dafür ausgebildeten Mitglied des US Militärs bewacht, der davor patroulliert.

Alle 1,5 Stunden gibt es eine Wachablösung, weil der Job so anstrengend ist. Auch hier haben wir mal wieder ein Händchen fürs Timing bewiesen, denn ganz unerwarterweise wurden wir Zeugen des Wachwechsels. Sowas hab ich meinen Lebtag noch nicht erlebt. Es war totenstille, man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Dann haben die beiden Soldaten da eine minutiös durchchoreographierte Perfomanz abgeliefert, die zugleich beeindruckend und angsteinflößend war. Insbesondere der Herr links im Bild hat sich bewegt wie ein Roboter. Eigentlich hat mich nur der Schweiß auf seiner Stirn davon überzeugt, dass es sich tatsächlich um einen Menschen handelt.


Als nächstes haben wir uns dann das entzückende Georgetown angesehen, was überrschend europäisch auf mich gewirkt hat. Hier haben die Kennedys gelebt, bevor sie ins Weiße Haus einzogen und die George Washington Universität befindet sich hier. Man kann hier herrlich bummeln (wenn man nach der ganzen Lauferei noch Energie dazu hat).

Die Attraktion in Georgetown: ein altes Steinhaus. Klingt komisch, ist aber so. Und dabei hat hier nicht mal jemand berühmtes gewohnt. Es ist einfach nur alt und aus Stein und das gibts hier nunmal nicht überall. Hat einen entzückenden Garten, in den man umsonst rein kann und sich ausruhen kann.


Dieses Foto soll die unterschiedliche Sichtweise von Mama und mir im Vergleich zu Detlev verdeutlichen. Wir sehen dort ein niedliches kleines Restaurant mit entzückenden Plätzen auf bezaubernden Balkonen. Detlev sieht einen unzureichend stabilen und völlig überladenen Strommast ("Kein Wunder, dass hier bei jedem Wind das ganze Stromnetz zusammen bricht."). :)

 Tag 4:
Nachdem wir Washington D.C. äußerst zufriedenstellend "abgearbeitet" hatten, hieß es dann auf zum nächsten Ziel: Die Outer Banks vor der Küste North Carolinas. Nach einer von mir voll verpennten Autofahrt (verging wie im Flug für mich..hehe) sind wir dann in meinem "Heimatstaat" angekommen. Nachdem wir unser schönes Hotel bezogen hatten, sind wir noch kurz an den Strand und haben dann mit Meeresblick und von Live-Musik beschallt zu abend gegessen.

Neee, wat jedet uns schlecht.


 
Tag 5:

Eins von Detlevs "Vokabeln" aus unserem Urlaub: Chromfelge. Tut mir leid, dass wir deine Begeisterung nicht abgemessen mit dir teilen konnten, Deti! War aber schon ein schönes Auto, so weit ich das beurteilen kann. Hab ja die meiste Zeit schlafend verbracht.
Erstes Sightseeing-Ziel: Das Gebrüder Wright Memorial. Denn: "Am 17. Dezember 1903 schließlich gelangen ihnen 4 Flüge mit Höhengewinn durch Motorkraft; daher ging dieser Tag als der des ersten motorisierten Fluges der Welt in die Geschichte ein. Am Rand des ehemaligen Flugfeldes wurde ein Gedenkmal errichtet; viele Tafeln auf dem Flugfeld erinnern an die Pioniere."



weiter gehts auf die Nachbarinsel Roanoke Island ins malerische Örtchen Manteo.

Hier gehts erneut geschichtsträchtig zu: "Die Kolonie Roanoke Island befand sich auf der Insel Roanoke Island, die vor der Ostküste des Bundesstaates North Carolina (USA) liegt. Am 17. August 1585 wurde sie mit 108 Mann gegründet und ist damit die erste Kolonie der Engländer in Nordamerika." Hier wurde auch das erste "amerikanische" Kind (sprich Kind englischsprachiger Einwanderer geboren auf amerikanischen Boden) names Virginia Dare geboren

Ein wahrlich südstaatlicher Anblick: Schaukelstühle auf laaaangen Veranden. Hier relaxen wir gerade ein Minütchen nach unserem Besuch in den Elizabethan Gardens.

Weil das noch nicht Entspannung genug war, sind wir nochmal an den Strand gegangen, leider etwas bewölkt.


Fang des Tages! Jennette's Pier ist ein berühmtes Fischer-Pier...

...und wahres Angler-Mekka. Da war vielleicht was los! Beinahe hätten wir den Fang von einem monströsen Riesenfisch miterlebt, der sich aber leider (also für den Fisch zum  Glück) nach einem erbitterten Kampf losgerissen hat. Yann und Marius und alle unsere Opas hätten ihre Freude daran gehabt!

Abends dann Abendessen und Margharita beim Mexikaner. Um zu diesem Restaurant zu gelangen, haben wir übrigens übermenschliches geleistet. Wir haben es uns getraut, ZU FUß über eine SCHNELLSTRAßE zu gehen! Das Restaurant lag gegenüber von unserem Hotel und man hatte uns tatsächlich davon abgeraten, zu fuß dort hin zu gehen...
Tag 6:
Am nächsten Tag haben wir uns auf den Weg gemacht, die nächsten zwei Nachbarinseln, Hatteras Island und Ocracoke Island, zu erkunden. Hatteras Lighthouse ist das Wahrzeichen der Insel und einer von fünf Leuchttürmen der Outer Banks.


1999 wurde der Leuchtturm 1,5 Meilen von seinem ursprünglichen Standort aus ins Landesinnere versetzt.

Aussicht vom Hatteras Lighthouse


Weiter mit der (kostenlosen!) Autofähre nach Ocracoke Island

Ocracoke Village

Am Abend hieß es dann die ganze Strecke wieder zurück gen Norden zu unserem Hotel zurück. Danke an unseren Super-Fahrer Detlev!
An dieser Stelle muss ich ein paar Tage überspringen. Nach einem wunderschönen Urlaub ging es an Tag 7 nach Cary. Mama und Detlev sind dann noch eine ganze Woche mit bei mir und den Fockes zu Besuch geblieben. Es war total schön für mich, die beiden an meinem Alltag hier teilhaben lassen zu können und mich abends nach einem anstrengenden Arbeitstag noch schön verwöhnen zu lassen -meist in Form eines leckeren Abendessens und was zu trinken (Detlevs zweite Lieblingsvokabel: Refill.) :D Meine liebe Hostfamilie hat meine "richtige" Familie ganz herzlich empfangen. Mama und Det konnten schon mal eine Runde Großeltern-sein üben (hat ihnen gar nicht so schlecht gefallen, glaube ich ;) ), Benjamin hat sie natürlich direkt um den kleinen Finger gewickelt, aber auch meine Mädels waren gleich ganz aufgeschlossen.

Tag 9:
Ich habe versucht, Detlev und Mama ein wenig amerikanischen Lifestyle zu präsentieren. Da darf Ami-Sport - hier Baseball - natürlich nicht fehlen!

Go Bulls!


Tag 10:
Hier genießen wir ein Konzert der Midtown Dickens. Das Konzert war teil einer Veranstaltungsreihe in den Gartenanlage der Duke Universität. Ganz tolle Atmosphäre und interessante Menschen zum Bestaunen.
Hier wird stilecht auf star spangled banner- Campingstühlen gespeist!

Tag 12:

Samstag haben wir dann von uns aus noch einen Tagesausflug ins 2,5h entfernte Wilmington unternommen. Hier sind wir gerade in den alten Gebäuden des Cotton Exchange, heute besiedelt von lauter kleinen Geschäften, Boutiquen,Galerien und Cafés.


Anschließend haben wir noch einen kleinen Abstecher nach Wrightsville Beach bei Wilmington gemacht.

Tag 13:

Letzter gemeinsamer Tag vor Mamas und Detis Weiterreise. Hier beim Frühstück. Na, ihr zwei, könnt ihr schon nachvollziehen, dass mir hier nen paar leckere Brötchen mit Aufschnitt zum Frühstück fehlen?

Nach einem kleinen Ausflug in den Supermarkt Target (Aufenthalt von 2 Stunden..hehe) haben wir mit Chapel Hill neben Raleigh und Durham die dritte Stadt des Triangels abgearbeitet. Hier sehen Sie einen Detlev in seinem gewohnten Lebensraum.
Als Ausklang des letzten Abends gabs noch eine kleine Besichtigung der Duke Gardens plus Universität


Beim Abschied gab es dann natürlich ein paar Tränchen. Aber alles gar nicht so schlimm! Detlev und Mama sind ja anschließend noch Richtung Norden weitergereist und haben dort noch eine ganz tolle Zeit verbracht, auf die ich sie hoffentlich etwas "vorbereiten" konnte. Die Zeit mit euch war einfach super. Danke für einen unvergesslichen Urlaub und eine von euch versüßte Arbeitswoche mit euch!